Kein Problem, Oxident, wir bleiben konstruktiv,
nur: Der Vergleich zwischen DaylightRIP und dem GNU-Postscript hinkt doch stark. Wir setzen beim DaylightRIP zwar den GhostScript-Kern ein, aber in einer (kostenpflichtigen), supporteten Version. Damit stellen wir sicher, daß auch die aktuellsten PDFs gehen. Außerdem kommt es bei dem Ghostscript sehr auf das "Drumherum" an, sprich: Auf die Konfiguration und Vorabanalyse der Dateien. Da kann man als Softwareentwickler einen Riesenunterschied machen.
Probier doch das DaylightRIP einfach mal mit kritischen Dateien aus:
http://update.scp.de/dl
Ich bin gespannt auf die Resultate...
Gruß aus Aachen
Ludger Hellerhoff
PS: Wie bereits oben geschrieben: Mit
einem Software-RIP, das
viele Drucker treibt, spart man Anschaffungskosten.